Fortbildung Hundeosteopathie
Osteopathisches Wissen gezielt auf den Hund übertragen
Die Fortbildung Hundeosteopathie baut auf den Kenntnissen der Pferdeosteopathie auf. Viele osteopathische Grundlagen und funktionelle Zusammenhänge sind bereits bekannt und müssen daher nicht erneut vollständig vermittelt werden.
Ausbildung im Überblick
Beginn
15. Juli 2028
Umfang
Fünf Wochenenden
Theorie
Zwei Wochenenden im virtuellen Klassenzimmer
Praxis
Drei Wochenenden am Hund
Abschluss
Praktische Prüfung
Fortbildungsgebühr
1.850 Euro
Ausbildung
Im Mittelpunkt stehen die anatomischen und biomechanischen Besonderheiten des Hundes sowie die Unterschiede zwischen der osteopathischen Arbeit am Pferd und am Hund. Die Teilnehmer lernen, ihr vorhandenes Wissen gezielt zu übertragen und die bekannten Untersuchungs- und Behandlungstechniken an den Hund anzupassen.
Da die theoretischen Grundlagen bereits Bestandteil der Ausbildung und Abschlussprüfung in Pferdeosteopathie sind, findet in der Fortbildung Hundeosteopathie keine zusätzliche Theorieprüfung statt. Sie endet mit einer praktischen Prüfung am Hund.
Das Zertifikat für Hundeosteopathie wird erteilt, sobald sowohl eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung beziehungsweise Prüfung in Pferdeosteopathie nachgewiesen als auch die praktische Prüfung der Fortbildung Hundeosteopathie bestanden wurde.
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